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Wenn die Raupen wüssten,
dass sie einmal schöne,
bunte Schmetterlinge sein werden,
sie würden glücklicher,
zuversichtlicher und
hoffnungsvoller leben.
persönliche Zeilen schreiben
ein Gebet sprechen
eine Kerze anzünden
eine rote Rose ablegen
eine weiße Rose ablegen
eine Lilie ablegen
Liebe Frau Bovens, lieber Jörg, liebe Saskia,
mit großer Traurigkeit nehmen wir Abschied von Ihnen.
Auch wenn unsere Schulzeit schon viele Jahre zurückliegt, bleiben Sie uns als ehemalige Klassenlehrerin in guter Erinnerung.
Es gibt Menschen, die uns ein Stück unseres Lebens begleiten und dabei Spuren hinterlassen, die auch nach vielen Jahren nicht verblassen. Sie gehören zu diesen Menschen.
Die Trauerfeier hat uns noch einmal bewusst gemacht, wie wertvoll diese Erinnerungen sind.
Ein besonderer Dank gilt Ihrem Sohn Jörg, den wir bei der Trauerfeier persönlich kennenlernen durften. Es war eine schöne und berührende Geste, dass er auch an die ehemaligen Schülerinnen und Schüler gedacht und uns die Möglichkeit gegeben hat, gemeinsam Abschied zu nehmen.
Danke, liebe Frau Bovens, für die gemeinsame Schulzeit und die Spuren, die Sie in unserem Leben hinterlassen haben.
Ihren Angehörigen wünschen wir von Herzen viel Kraft und Trost in dieser schweren Zeit.
In stillem Gedenken und dankbarer Erinnerung
Nadine und Stephan
Liebe Frau Bovens
Ich bin so unendlich traurig das Sie nicht mehr bei uns sind.
Sie waren lange meine Lehrerin. Sie haben mir sehr viel beigebracht und mir vieles mit auf meinem weiteren Lebensweg gegeben. Ich erinnere mich gerne an die Schulzeit. Sie waren eine tolle Lehrerin, hatten auch immer ein offenes Ohr für uns,wenn wir mal andere Sorgen hatten. Sie waren nicht nur Lehrerin sondern auch ein Mensch dem man alles anvertrauen konnte.
Selbst nach der Schulzeit hatten wir noch Kontakt und es fanden regelmäßige Klassentreffen statt.Sie sprühten immer voll Energie, das fand ich immer sehr bewundernswert. Ich werde Sie nie vergessen und bin sehr glücklich darüber, daß ich Sie kennengelernt habe und Sie auch einen wichtigen Lebensabschnitt begleitet haben in meinem Leben. Ruhen Sie in Frieden.
Vielleicht sieht man sich ja irgendwann wieder.
Deine Tanja
Lieber Jörg, liebe Beate, liebe Saskia,
wir wünschen euch in dieser Zeit viel Kraft und Halt und sprechen unsere herzliche Anteilnahme aus.
Irgendwann – so glauben wir – sehen wir unsere Lieben wieder. Diesen Glauben sollten wir uns auf Erden bewahren.
In Verbundenheit: Wilma Reher mit Gabi und Andreas, Marita und Thomas
Liebe Frau Bovens,
es ist so unendlich schade, dass Sie nicht mehr da sind. Sie waren für mich weit mehr als nur eine Lehrerin – Sie waren ein Vorbild, eine Vertrauensperson und ein unheimlich toller Mensch.
Wenn ich an die Schulzeit zurückdenke, sehe ich sofort Ihre Herzlichkeit und Ihre tiefe Weisheit vor mir. Sie hatten die Gabe, uns nicht nur zu unterrichten, sondern uns wirklich zu sehen und zu stärken. Ihr langes Leben war ein Geschenk für so viele von uns, und Sie hinterlassen eine tiefe Lücke.
Danke für jeden guten Rat, für jedes offene Ohr und für alles, was Sie mir mit auf den Weg gegeben hat. Ich werde Sie immer in dankbarer Erinnerung behalten.
Deine Meike
Was man im Herzen trägt, geht niemals ganz verloren.
In stillem Gedenken und herzlicher Anteilnahme.
Elo Bovens und Kinder
Liebe Ria,
du kanntest mich, seit ich auf der Welt bin. Mehr als sechs Jahrzehnte liegen zwischen damals und heute. Das ist ein ganzes Stück Leben, das uns miteinander verbindet.
Durch die Freundschaft meiner Eltern mit dir und Peter ward ihr mit meinem Leben und meiner Familiengeschichte so eng verbunden, wie kaum ein anderer Mensch. Ihr ward immer Tante und Onkel für mich.
Mit dir ist nun der letzte Mensch gegangen, den ich noch nach den alten Zeiten hätte fragen können. Niemand sonst kennt mich mehr von Anfang an, niemand sonst kann mir noch Geschichten von meinen Eltern erzählen oder Erinnerungen zurückgeben, die ich selbst längst vergessen habe. Es ist ein eigenartiges Gefühl, zu wissen, dass es nun niemanden mehr gibt, mit dem ich dieses Stück meiner Vergangenheit teilen kann. Mir wird erst jetzt richtig bewusst, wie kostbar es ist, Menschen zu haben, die einen schon kannten, bevor das eigene Leben überhaupt richtig begonnen hatte.
Deshalb ist dein Tod für mich mehr als der Abschied von einem lieben Menschen. Mit dir geht auch ein Stück meiner eigenen Geschichte, und das macht diesen Verlust für mich besonders.
Ich bin dankbar, dass du so lange Teil meines Lebens warst und du auch Jürgens und meiner Familie über all die Jahre verbunden geblieben bist.
Du warst immer guter Dinge, immer voller Elan und deine Mitteilungsbereitschaft war kaum zu übertreffen.
Du hast das Beisammensein geliebt – die Einladungen, die Gespräche und das schöne Gefühl, miteinander Zeit zu verbringen.
Du warst neugierig auf Alles und das Leben hast du unererschrocken und willensstark in all seinen Facetten angenommen, auch wenn es mal nicht so rund lief.
So werde ich dich in Erinnerung behalten.
Es ist tröstlich für mich zu wissen, dass du auf deinen letzten Weg vorbereitet warst und im Vertrauen auf Gott diese Welt verlassen konntest.
Das soll mir ein Vorbild sein und mir Mut machen, meinen eigenen Lebensweg eines Tages in gleicher Zuversicht vollenden zu können.
Auch wenn ich morgen bei deinem letzten Abschied leider nicht dabei sein kann, begleite ich euch alle in Gedanken.
Danke für dich, liebe Ria!
Anke
Lieber Jörg, liebe Frau Bovens, liebe Saskia,
leider kennen wir uns persönlich nicht gut. Als alter Frohnhausener und entfernter Verwandter kannte
ich Ria schon als Kind. Wir Hünings wohnten in der Raumerstr. 2, also an der Ecke zur Frohnhauser
Straße. Ria und ihre Eltern Maria und Hans Rotthäuser hatten ihr Domizil in der Böhmerstraße.
Bewundert habe ich Eure Mutter bzw. Oma oft für ihre couragierte Art. Ria spielte mit den älteren
Jugendlichen auf dem Turnerplatz, eine heute bebaute Freifläche hinter den Häuserreihen der
Frohnhauser und der Böhmerstraße, sehr engagiert und gut Fußball. In der damaligen Zeit War das ein
Novum.
Viel später trafen wir uns wieder. Sie war schon einige Jahre Grundschullehrerin in der alten Stiftschule
in Essen — Frintrop, als meine Frau Inge-Marie, dort als junge Kollegin ihre erste Stelle antrat. Ein
tiefergehender Kontakt kam leider nicht zustande, weil Inge-Marie bereits nach einem halben Jahr an
die Bodelschwingh — Grundschule in Essen Altendorf versetzt wurde.
Wie so Oft im Leben trafen wir Eure Mutter bzw. Oma dann nur noch bei Beerdigungen. Vor allem dann,
wenn jemand aus der Böhmerstr. bzw. Woltmannweg aus der Familie Kreuz, Panzer oder Schönfelder
verstorben war.
Selbst bei diesen Anlässen, also schon im fortgeschrittenen Alter, sprühte sie immer noch voll Energie
und erzählte Dönekes von früher oder von bevorstehenden Reisen. Sie war ein Energiebündel, eine
sportlich dynamische Dame, die nie aufgab. Sie vermochte es andere mitzureißen und als solches bleibt
sie in unserer Erinnerung.
Wir möchten uns ein Zitat von Hieronymus, dem bedeutenden Kirchenvater, der die Bibel ins
Lateinische übersetzte, zu eigen machen. Er schrieb:
Wir sollen nicht trauern, dass wir die Toten verloren haben, sondern dankbar dafür sein, dass wir sie
gehabt haben, ja auch jetzt noch besitzen: denn wer heimkehrt zum Herrn, bleibt in der Gemein-
schaft der Gottesfamilie und ist nur vorausgegangen.
Aufgrund eines Bandscheibenvorfalls, den ich mir Mitte August zugezogen habe, kann ich leider nicht
an der Beisetzung teilnehmen, was ich sehr bedaure. In Gedanken und im Gebet werden wir dabei sein.
Wir und auch mein Stiefbruder, Karl— Theo Kölchens, Jahrgang 1939, der immer noch in der Raumerstr.
2 wohnt und mit Ria Fußball spielte, wünschen Euch / Ihnen das Ihr nach Tagen der Trauer mit Albert
Schweitzer Worten Trost findet: Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im
Gesicht derjenigen, die an ihn denken.“ Wilhelm + Inge-Marie Hüning und Karl – Theo Kölchens
Liebe Ria
Du wirst uns sehr fehlen
Brigittte und Rene
Liebe Beate, lieber Jörg,
Menschen, die wir lieben, bleiben für immer, denn sie bleiben in unseren Herzen.
Unser aufrichtiges Beileid
Michael und Anne Zankl/Lucht
Die Liebe bleibt
Liebe Familie Bovens
Ich durfte Ria kennen lernen, als ich durch Thomas in die Familie Dinkler „eingeheiratet“ habe. Ria hat sozusagen zur Familie gehört und mich und später unsere Kinder, sofort mit offenen Armen empfangen. Sie war ein außergewöhnlich liebenswerter Mensch. Mit viel Humor und Empathie. Meine Kinder Mareike und Thilo und ich werden immer mit einem Lächeln an sie denken.
Herzlichst
Birgit Dinkler
Liebe Frau Bovens,
ich bin sehr traurig darüber, dass Sie nicht mehr bei uns sind, aber auch froh darüber, dass Ihr Leiden endlich ein Ende hat.
Ich vermisse unsere abendlichen Telefonate und Gespräche sehr, die immer sehr interessant, informativ und sehr tiefgründig waren. Auch Witz und kleine Anekdoten kamen bei uns nicht zu kurz. Sie haben mein Leben so sehr bereichert!
Danke dafür!!! In Liebe und Dankbarkeit Simone
Liebe Ria,
du warst eine Frau mit einem wachen Geist, einem ganz eigenen Blick auf die Welt und einem Glauben, der dich getragen hat.
Du hast das Leben geliebt, die Ferne gesucht und die Begegnungen geschätzt, die den eigenen Horizont erweitern. Du hattest deine eigene Art, die Welt zu sehen und deinen Weg zu gehen. Dabei warst du nicht immer eindeutig zu „lesen“, aber gerade das hat dich interessant und besonders gemacht.
Nun hast du dich auf deine letzte Reise begeben – dorthin, wo alle Fragen still werden und deine Seele bei Gott ihre Heimat findet.
Und wer weiß, vielleicht hat Peter ja recht behalten: „Auch im Himmel wirst du munter weiter für „Stimmung“ sorgen.“ Ich kann mir jedenfalls gut vorstellen, dass du dort oben schon längst angekommen bist und einiges zu erzählen hast.
Mach’s gut, liebe Ria.
Deine Nora
Liebe Ria,wenn ich an Dich denke ,fallen mir unendlich viele schöne Momente ein, die wir in all den Jahren mit Dir erlebt haben .Du und auch Dein Mann Peter waren meinen Eltern liebe Freunde und Du gehörtest immer zu unserer Familie. Wir alle werden Dich vermissen.
Liebe Ria, du warst eine bewundernswerte und sehr starke Frau.
Wir werden dich und vor allem deine spannenden Reiseberichte immer in Erinnerung behalten.